[Rezension] A. G. Howard: Dark Wonderland – Herzkönigin

DSC01047Ein Buch, dass mich leider schwer enttäuscht hat. Eine großartige Idee, die leider nicht gut umgesetzt wurde.

maskottchenraupe-real

Wichtige Info’s:

Preis: 17,99€

Verlag: cbt Verlag

Seitenanzahl: 462

ISBN: 978-3-570-16319-1

Erhältlich als: Hardcover mit Schutzumschlag

Altersempfehlung: Ab 14 Jahren

 

Lesegrund:

Das Buch habe ich von der lieben wortgeflumselkritzelkram zugeschickt bekommen, weil sie ihr Bücherregal aussortiert hat. Das Buch habe ich dann auch sofort in Angriff genommen – aber leider erst vor der Leipziger Buchmesse beendet.

 

Einstieg in die Geschichte:

Seit meinem zehnten Lebensjahr sammle ich Insekten, nur so kann ich ihrem Geflüster ein Ende machen. Wenn ich einem Insekt eine Nadel durch die Eingeweide stoße, verstummt es ziemlich schnell.

Einige meiner Ofter hängen in Schaukästen an der Wand, während andere in Einweckgläsern auf einem Bücherregal ihrer späteren Bestimmung harren. Grillen, Käfer, Spinnen… Auch Bienen und Schmetterlinge. Ich bin nicht wählerisch. Sobald sie gesprächig werden, sind sie Freiwild.

 

Inhalt:

Alyssa Gardners Familie hat schon seit langer Zeit unter dem Fluch leiden Müssen, den Alice Liddell, ihre Urururgroßmutter, ihr auferlegt hat. Jetzt steht Alyssas Mutter kurz vor einer einschneidenden und lebendsverändernden psychischen Behandlung, und Alyssa muss durch den Spiegel reisen, um den Fluch für immer zu brechen, und das Schlimmste zu verhindert.

 

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dieses Buch hat mich stark enttäuscht – fast bis zur letzten Seite.

In Alyssas Abenteuer in Wonderland geschehen unglaublich viele unlogische Dinge hintereinander – und das auf eine Art und Weise, die mir die Freude am Lesen genommen hat. Außerdem hat mich gestört, dass Alyssa oft Dinge verstanden hat, die für mich als Leser unklar waren. Sie hat Sachen kombiniert, die in überhaupt keinem Zusammenhang standen. So konnte ich ihr nicht folgen und musste ständig über alles nachdenken, wie dieses oder jenes jetzt damit zusammen hängt. Und selbst dann habe ich es nicht verstanden.

Das einzig Positive ist, dass sich am Ende alles klärt. Wenn die Lösung mir auch nicht sehr sinnvoll erscheint, gibt es wenigstens eine. Außerdem hat das Buch, dafür, dass es eine dreiteilige Reihe ist, ein wirklich gutes, in sich abgeschlossenen Ende. Wenigstens daran meinen größten Respekt.

 

Fazit:

Ich will gar nicht zu lange über ein so schlechtes Buch reden – damit sollte man nicht seine Zeit verschwenden. A. G. Howard hatte eiune großartige Idee, hat es aber leider nicht geschafft, einen Spannungsbogen aufzubauen, und so konnte mich das Buch bis zum Ende nicht überzeugen.

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Veröffentlicht von

Bücherwürmchen

You can't buy happiness, but you can buy books and that's kind of the same thing!

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