[Rezension] Jessica Brody: Eine Woche voller Montage

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Ein Buch, das einen darüber nachdenken lässt, wer wir wirklich sind, und inwiefern wir uns verändern sollten, um anderen gefallen. Trotzdem hatte es seine Längen.

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Wichtige Info’s:

Preis: 17,95€

Verlag: Magellan

Seitenanzahl: 448

ISBN: 978-3734850226

Erhältlich als: Hardcover mit Schutzumschlag

Lesegrund:

Dieses Buch habe ich letztes Jahr zu Weihnachten bekommen, und seit dem liegt es ganz oben auf meinem SuB. Die Gelegenheit, es zu lesen, hat sich irgendwie länger nicht  geboten – aber jetzt in den Ferien kommte ich endlich zugreifen. Und obwohl so ein Hype um das Buch gemacht wurde, und ich praktisch das Gefühl hatte, dieses Buch lesen zu MÜSSEN, war ich eher enttäuscht – leider.

 

Einstieg in die Geschichte:

Einstiegsbild
Einstieg in die Geschichte

7:04 Uhr

Blub-di–di-blub-blub-ding!

Als am Montagmorgen klingelnd eine Nachricht auf meinem Handy landet, schwebe ich noch in diesem angenehm verträumten Zustand zwischen Schlafen und Wachen, indem man sich so ziemlich alles einreden kann. Zum Beispiel, dass der junge Mick Jagger in der Einfahrt darauf wartet, dich mit zur Schule zu nehmen. Oder dass deine Lieblingsbuchreihe ein Ende hat, das echt überzeugend ist – nicht eines, das die Autorin dir als echt überzeugend verkaufen will.

Oder dass dein freund und du gestern Abend nicht den übelsten Streit eurer beziehung hattet – ich korrigiere: den einzigen Streit eurer Beziehung.

 

Inhalt:

Ellie erlebt den schlimmsten Tag ihres Lebens, und zum kröhnenden Abschluss trennt sich auch noch ihr Freund von ihr. Und als sie abends im Bett liegt, wünscht sie sich nichts sehnlicher: Sie möchte den Montag nochmal erleben, aber dafür gibt sie ein Versprechen: Sie wird es dieses Mal richtig machen. Aber dann jagd ein montag den nächsten – und irgendwann fragt Ellie sich, was sie überhaupt gerade biegen muss, damit es wieder Dienstag wird…

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Meine Meinung:

Frau
Diese Frau habe ich selber gemalt – und sie soll meine Gedanken, also meine Meinung zu einem Buch symbolisieren. Ich hoffe, sie gefällt euch. Demnächst wird sie öfter bei Rezensionen auftauchen! Eventuell werde ich die Überschriften auch ganz durch Symbole ersetzten.

Obwohl dieses buch im Moment von vielen gelesen und gehypt wird, muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht wurde.

Der erste von sieben Montagen ist der frustrierendste. Es passiert eine Panne nach der anderen, und als Leser hat es mich irgendwann nur noch genervt. Ich habe weitergelesen, um zu sehen, was Ellie am nächsten Tag anders machen wird. Und wieder und wieder und wieder. Das ganze Buch über habe ich nur immer iuf den nächsten  Montag gewartet. Natürlich ist es auch gute Unterhaltung, aber als Leser hatte ich keine Freude am aktuellen Geschehen, sondern habe immer nur hibbelig die Seiten gezählt, bis Ellie einen neuen versuch bekommt.

Außerdem hätte ich eher erwartet, dass Ellie versucht, herauszufinden, was es mit den Montagen auf sich hat, um es zu beenden. Stattdessen hat sie die tatsache eher in Kauf genommen, und zu ihrem Vorteil genutzt, ohne sie zu hinterfragen.

 

Fazit:

„Eine Woche voller Monage“ ist an sich ein sehr unterhaltsamer Roman, der aber nicht immer Lesefreude bereitet hat und auch kein überraschendes Ende bereit hällt.

 

 

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Veröffentlicht von

Bücherwürmchen

You can't buy happiness, but you can buy books and that's kind of the same thing!

Ein Gedanke zu „[Rezension] Jessica Brody: Eine Woche voller Montage“

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