[Rezension] Amie Kaufman, Meagan Spooner: These Broken Stars – Lilac und Tarver

DSC01077Eine Science-Fiction-Roman mit einem ganz bestimmten Flair – und einer Spannung, die das Buch an eure Hände klebt.

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Wichtige Info’s:

Preis: 19,99€

Verlag: Carlsen

Seitenanzahl: 491

ISBN: 978-3-551-583-7-4

Erhältlich als: Hardcover mit Schutzumschlag

 

Lesegrund:

„These Broken Stars“ ist ja im Moment ein ziemliches Must-Read – und so kam es auf meine WuLi und von da auf meinen SuB. Und endlich habe ich es geschafft, das Buch zu lesen.

 

 

Einstiegsbild
Einstieg in die Geschichte

Nichts an dem Salon ist echt. Wenn das hier eine Party bei uns zuhause wäre, würden in der Ecke richtige Musiker spielen. Der Raum würde von Kerzen und gedämpftem Licht erleuchtet sein und die Tische wären aus echtem Holz. Die Leute würden einander zuhören, statt nur danach zu schauen, wer sie beobachtet. Sogar die Luft riecht künstlich. Die Kerzen in den Wandleuchtern flackern, aber sie werden mit Strom betrieben. Tabletts mit Gläsern schlängeln sich durch die Gäste, als würden unsichtbare Kellner die getränke servieren.

 

Inhalt:

Lilac, das reicheste Mädchen des Universums, und Tarver, ein armer Kriegsheld, treffen auf der Icarus, dem größten Raumschiff aller Zeiten, zusammen. Und als kurz darauf die Icarus ein Schiffsbruch erleidet, und die Beiden zufällig zu zweit in einer Rettungskapsel landen, ist ihr Schicksaal besiegelt: Alleine müssen sich die beiden auf einem fremden Planeten zurecht finden und ums überlebe kämpfen. Dabei kommen sich die beiden nicht nur näher, sondern decken auch ein unglaubliches Geheimnis auf.

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Frau
Meine Meinung

Ich war von anfang an fasziniert von der Idee, dass es ein Buch geben sollte, das eine Mischung aus „The 100“, der Titanic und einer Form von Science Fiction, in der die Menschen schen sämtliche Planeten des Universums besiedeln, geben sollte. Und – tada! – da kam „These Broken Stars“. Ich wurde nicht enttäuscht.

Der Einstieg und ungefähr die ersten 100 Seiten waren ganz ok bis gut, aber eben noch nicht perfekt. Die Geschichte war noch nicht richtig in Schwung, aber vorallem Lilacs zickige Art hat mich gestört. Aber ich kann alle beruhigen, die das Buch noch auf ihrem SuB haben: Das legt sich schnell.

Dann ging die Geschichte richig los. und womit ich auf Grund des Klappentextes nicht so gerechnet hatte: Sie enthält auch sehr gruselige Elemente. Sehr viele sogar. Und das hat mir gefallen. Das Gruselige und Mysteriöse wurde auf eine Art rüber gebracht, die einfach nur fesselnd ist und einen auch nach dem Lesen nicht mehr loslässt. Und ich finde, gute Bücher haben eine ganz bestimmte Stimmung – und das ist hier definitiv der Fall…

Nach anfänglicher – naja, „Enttäuschung“ wäre zu viel gesagt – Farblosigkeit haben sich die Charaktere dann noch großartig entwickelt. Besonders Lilac konnte ich mir am Ende unglaublich bildhaft vorstellen – das habe ich so ausgeprägt schon länger nicht mehr erlebt.

 

Fazit:

Dieses Buch ist faszinierend und lesenswert – und jagd einem mehr als einmal einen Schauer über den Rücken.

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Veröffentlicht von

Bücherwürmchen

You can't buy happiness, but you can buy books and that's kind of the same thing!

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