Monatsrückblick Mai 2017

Ohgottohgott.

Schon der 9. Juni und ich habe noch keinen Rückblick geschrieben.

Ganz schnell nachholen.

Grundsätzlich hält sich der Monat so ziemlich im Durchschnitt. Drei Bücher habe ich gelesen, dabei waren zwei Pflichtprogramm für den dtv. Mehr dazu  in meinen Rezensionen (Die alle noch folgen werden, versprochen!)

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Das habe ich gelesen:

  1. „Meredith Russo: Als ich ein Mädchen wurde“ (ungefähr 300 Seiten) habe ich als Skript für den dtv gelesen. Wann das Buch erscheinen wird, kann ich nicht sagen.
  2. „Meredith Walters: Für uns macht das Universum Überstunden“ hat mich enttäuscht. Leider. Irgendwie hatte ich gehofft, dass mich diese eine Liebesgeschichte doch überzeugen könnte. Natürlich war das ein oder andere auch gelungen – aber großteils war das Buch einfach nur frustrierend.
  3. „Colleen Hoover: Maybe not“ Die überall gehypte Colleen Hoover – fast schon schade, dass das Buch mir einfach nicht gefallen hat. Aber wie gesagt – Rezension folgt…

Bin ich zufrieden mit dem Ergebnis?

Nein. Nicht auf Grund der Quantität, sondern auf Grund der Qualität. Keins der drei Bücher hat mich wirklich überzeugt. Demnächst werde ich definitiv wieder mehr Bücher lesen, von denen ich wirklich gehört habe, dass sie gut sein sollen. Da habe ich wenigstens irgendeinen Anhaltspunkt und eine kleine Garantie.

Dafür hat mein SuB wenigstens nicht zugenommen. Um kein einziges Buch. Jipiieeeeeee!

Das nehme ich mir für den nächsten Monat vor:

Äh… schwer zu sagen, wenn man schon mitten drin ist. Vielleicht werde ich versuchen, mein absolutes Jahreshighlight zu lesen. Oder generell gute Bücher. Ja, das klingt gut.

Und das war’s auch schon. Recht unspektakulär, ich weiß. Aber man redet eben nicht so gerne über etwas, dass einem so gar nicht gefallen hat. Insofern: Möge der Monat Juni erfolgreicher sein!

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Veröffentlicht von

Bücherwürmchen

You can't buy happiness, but you can buy books and that's kind of the same thing!

2 Gedanken zu „Monatsrückblick Mai 2017“

  1. Sehr schade, dass dich keins der Bücher überzeugen konnte. „Als ich ein Mädchen wurde“ steht im Original schon ewig auf meiner Wunschliste, aber ich möchte es trotzdem noch lesen, auch wenn viele nicht ganz begeistert sind. Das Thema interessiert mich einfach zu sehr. 🙂

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  2. „Als ich ein Mädchen wurde“ ist auch nicht unbedingt schlecht und es lohnt sich definitiv, es zu lesen, keine Frage. Das Thema ist auch gut rüber gebracht und man lernt, Transexuelle Menschen zu verstehen. Nicht immer war das Buch extrem spannend, es lässt sich aber dennoch so weglesen. Und es ist bestimmt auch interessant, es im Original zu lesen. (: Danke für den Kommentar 😉

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